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Heute war der letzte Tag mit Ulf und Claudi... *snief*
Nachdem wir einmal mehr mit einem wundervollen Blick auf das Meer und die atemberaubenden Berge wach geworden waren, gab es eine kurze Dusche, gefolgt von dem klassischen Tiedge-Masslos-Müsli-Frühstück... leider nur noch mit zehn Stress-Nasen im Haus (wenn man mal ehrlich ist, haben die "tausend" Leute im Haus schon die Nerven strapaziert, aber ohne is noch schlimmer! Wer heiratet als nächstes? (; Ein hallo an alle, die nicht mehr hier sind! We miss you!! scheissendreck... ohne Jost!)
Nach dem Frühstück gab es (leider) erstmal ein bisschen Arbeit für uns. Nach zahlreichen Ermahnungen und Fragen wegen der neuen Afrika-Seite hatten wir heute das Tagesprogramm abgelehnt und uns erfolgreich mit der Fertigstellung unseres Tagesbuches beschäftigt. Der Rest der Truppe war schon nach Kapstadt gefahren, um den Green- und den Church Market zu besuchen. Wir fummelten noch ein wenig an der Fertigstellung unseres Tagebuches herum und gegen knapp 14:00 Uhr schafften wir endlich den Absprung.
Mit unserem Avis-Golf fuhren wir in Richtung Kapstadt. Ziel war auch für uns der Church Market, um ein wenig Afrika-Markt-Flair zu geniessen. Nachdem wir uns ein paar Mal verfahren hatten (ohne Karte, ja!), fanden wir schliesslich auch einen halblegalen Parkplatz und beschritten endlich den ersehnten Markt. Wir schlenderten durch diese und jene Markt-Gässchen, während viele Stände leider schon eingepackt wurden. Dennoch erstanden wir hier und da ein paar Mitbringsel, die hoffentlich noch ins Händgepäck gequetscht werden können...
Nach mehr oder minder erfolgreichem Handeln hatten wir in kürzester Zeit einige schöne Souvenirs im Sack und fuhren anschliessend in die Nähe des Lola's auf der Long Street.
Im Lola's genossen wir ein paar Kaffee's und Bierchen und anschliessend noch ein wenig Futter (masslos guter Fruchtsalat (;). Dieses Kaffee kann nur wärmstens für einen Besuch empfohlen werden. Eine Mixtour aus altem Afrika-Flair in Kombi mit einer Einrichtung aus den 60's und übermässig entspanntem Personal. Es brauchte nicht lange bis wir die ersten Kontakte geschlossen hatten... Ammanie napoendo (Zuahili für: Peace and love), danke Eddie, alter israelischer Rasta-Russe!
Gegen Abend ging es schliesslich Richtung Capetown, zum Abschiedsessen für Claudi und Ulf *snief*
Wir fanden uns letztendlich im News Cafe wieder, einer American Sports Bar in Kapstadt. Dort liessen wir uns allesamt nieder und bestellten "typisch afrikanische" Burger (;. Dazu gab es Windhoek Lager Draft, also vom Fass. Seeeehr "lekker".
Gestärkt gingen wir anschliessend in die Buddha Bar, die auf der gleichen Strasse nur ein paar hundert Meter Richtung Stadt liegt. Die Bar selber bietet ein urgemütliches Ambiente, überall finden sich kleine schnuckelige Sitzeckchen mit vielen Kissen, die schweren Möbel sind primär aus dunklem Holz gefertigt. Wir postierten uns auf dem Balkon an der frischen Luft und genossen Savanna, Bier, Absinth (der schengelt hier immer so schön...) und lauschten den wirklich mässigen Künsten des DJ's, der zwar eine gute Musikauswahl aber echt mindere Übergänge präsentierte.
Relativ früh entschieden wir alle, die Rückfahrt nach Hause anzutreten. Klausi's Mama fühlte sich nicht so gut und Claudi und Ulf mußten ja auch schon früh am nächsten Morgen zum Flughafen. Wir beendeten den Abend, gut angeschengelt (lekker Absinth!!) und abgefüttert, einmal mehr auf der Terasse des Guesthouses. Gegen ca. 01:30 Uhr ging es dann endlich ins Bettchen.
/brownie & burn
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